• Gesperrte Wälder und Straßen

    Sturm "Friederike" hat auch im Kreis Recklinghausen deutliche Spuren hinterlassen. Einige Straßen sind noch gesperrt, die Radwege an Kreisstraßen im nördlichen Bereich des Kreises im Moment nicht befahrbar. Zudem hat der Landesbetrieb Wald und Holz NRW ein Verbot ausgesprochen, die Wälder im Kreisgebiet zu betreten - voraussichtlich bis Sonntag, 28. Januar. Grund dafür sind Folgegefahren, zum Beispiel durch lose Äste in den Kronen, die hinabfallen können.

  • Landrat Cay Süberkrüb

    Dank an die Einsatzkräfte

    Landrat Cay Süberkrüb bedankt sich einen Tag nach "Friederike" in einem Brief bei allen Rettungskräften, die während des Sturms im Kreisgebiet im Einsatz waren. In dem Schreiben heißt es: "Als uns gestern der erste Orkan des Jahres 2018 traf, haben Sie Großes geleistet. Sie haben unter gefährlichen Umständen die Straßen befahrbar gemacht und für die Sicherheit der Menschen bei uns im Kreis gesorgt. Während die meisten den Warnungen folgten und im Haus blieben, sind Sie hinausgegangen, um für die Menschen da zu sein und zu helfen, wo Hilfe nötig war. Dafür gebührt Ihnen unser aller Respekt und Dank."

  • Glücksbringer im Kreishaus

    Eine Schornsteinfegerin und sieben Schornsteinfeger aus dem Kreis Recklinghausen haben Landrat Cay Süberkrüb im Kreishaus besucht. In traditioneller schwarzer Kleidung samt Zylinder überbrachten sie ihren Neujahrsgruß und wünschten viel Glück für 2018. „Für die bevorstehenden Aufgaben und Herausforderungen des Kreises können wir etwas Glück immer gut gebrauchen“, freute sich Süberkrüb.

  • Verhaltensregeln im Naturschutzgebiet

    Die Westruper Heide in Haltern am See ist nicht nur bei Erholungssuchenden oder Spaziergängern mit Hunden beliebt, auch als Fotokulisse steht sie hoch im Kurs. Leider wird auf der Suche nach spektakuläreren Aufnahmen häufig übersehen, dass es sich dort um ein Naturschutzgebiet handelt - und es in Rücksicht auf viele bedrohten Tier- und Pflanzenarten Regeln zu beachten gibt.

  • Auf dem Weg zur Zukunftsstadt

    Wie sehen die Städte und Kreise von morgen aus? Um diese Frage geht es im Wettbewerb „Zukunftsstadt“, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Wissenschaftsjahr 2015 gestartet hat. 52 ausgewählte Städte und Kreise konnten in der ersten Phase des Wettbewerbs Ansätze für eine Vision 2030 entwickeln. (Video)